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Ausstellung in den Veranstaltungsräumen Urbans Orbit. Einblicke in den Nachlass eines Übersetzers, kuratiert von Marie Luise Knott und Andreas Tretner. Zu sehen bis zum 9. Februar 2018 vor und nach den Abendveranstaltungen im Literarischen Colloquium Berlin.

Das Symposium wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Kulturstiftung der Länder ermöglichte die Realisierung des Übersetzungswettbewerbs „Great Jones Street“.

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Übersetzertag übers (Nicht-)Verstehen mit Vorträgen und Gesprächen, am 19.11.2016 im Literaturhaus München. Konzeption: Marie Luise Knott und Elke Schmitter.

Übersetzer gelten als Spezialisten des Verständlichmachens. Was aber, wenn das Mehrdeutige, das Vage und Unverständliche nicht Betriebsunfälle der Literatur sind, sondern zu ihren Ur-Elementen zählen? Zwischen den Vorträgen zeigt der Dichtungschor rund um Hanns Zischler, wie sich Lyrik chorisch übersetzen lässt.

Programm 14.05 Muttersprache Shakespeare „Denk ich an Europa, denk ich an Shakespeare“, sagt ALIDA BREMER. „Wir sind aus Übersetzung und Unterwanderung gemacht.“ Die Autorin und Übersetzerin hinterfragt Konzepte wie „Mutter“sprache und „National“literatur. 14.50 Drei Worte noch, und dann wird Sprache enden Shakespeares Gesamtwerk alleine ins Deutsche zu übertragen – das ist vor FRANK GÜNTHER keinem gelungen. Shakespeare, so Günther, schlug Sprachfunken aus der Erkenntnis, dass alles Reden statt zur Wahrheit in den Irrgarten führt. Was aber übersetzt man dort? Lyrisches Zwischenspiel: Dichtungschor HANNS ZISCHLER verteilt die Verse von zumeist übersetzten Dichter_innen auf fünf bis sieben Stimmen. So haben Sie Dickinson, Shakespeare und Co. noch nie gehört! 16.15 Sag Wahrheit ganz, doch sag sie schräg 1789 Gedichte schrieb Emily Dickinson, zehn wurden zu ihren Lebzeiten veröffentlicht. Heute, 100 Jahre später, werden die Verse der Puritanerin aus Massachusetts sogar in Japan gefeiert. Ein Missverstehen? Ein Materialvortrag der Dickinson-Übersetzerin GUNHILD KÜBLER. 17.00 Zwischen Verständniswunsch und Veständnisterror / Übersetzen als „Selbstfremdmachung“ des Verstehens „Verstehen macht die Welt klein, sich mit dem Nichtverstehen arrangieren macht sie obskur“, meint der Spanisch-Übersetzer CHRISTIAN HANSEN. Der Arabisch-Übersetzer STEFAN WEIDNER wiederum verteidigt den Übersetzer als Hüter des Unverständlichen. Als spekulativen Abschluss loten sie mit Elke Schmitter Grenzen und Chancen des (Nicht-)Verstehens aus.

Der Deutsche Übersetzerfonds lädt jährlich Fachleute und Interessierte ein, über Themen des Übersetzens zu debattieren. In Zusammenarbeit mit dem forum:autoren findet diese Tagung erstmals im Click Dual Density Chukka D Ring Safety Boot Black Size 45/105 75jMR7055
statt. Veranstaltungsort: Literaturhaus, Bibliothek

Am 25. September 2015 im LCB, Konzeption: Marie Luise Knott.

Programm als PDF.

Zu Luthers Zeit war die westliche Welt im Aufruhr. Das geozentrische Weltbild wankte, Magellan umsegelte die Erde, Paracelsus begründete die empirische Medizin, Da Vinci zeichnete das erste Flugzeug und Luther befreite Gottes Worte aus der römischen Vorherrschaft der Vulgata. Die Rolle des Reformators als Mitbegründer der neuhochdeutschen Schriftsprache ist bekannt – in seiner Bibelübersetzung findet er eine je eigene Sprache für die Poesie der Psalmen und des Hohen Lieds, für Gottes Rede im Buch Hiob wie für die Beredsamkeit Jesajas. Mit ihm steige »die fülle und freiere behandlung der literatur«, urteilte Jakob Grimm in der Vorrede zum Deutschen Wörterbuch. Und Hans Sachs, der Meistersinger, rühmte ihn »Die Wittenbergisch Nachtigall«. Luther ging zum Metzger und lernte, wie ein Hammel geschlachtet wurde, er transponierte die „verblümten Worte“ des Hebräischen ins Deutsche, befragte die Handwerker nach ihrem Werkzeug, sammelte Volksweisheiten und Volkslieder und schuf sich so den berühmten »großen Vorrat an Worten« aus allen ihm zur Verfügung stehenden Denk-, Sprach- und Klangregistern. Dabei war er überzeugt: ohne den „Verstand Christi“ ist auch die Kunst der Sprache nichts.

Der Übersetzertag 2015 widmet sich Martin Luthers Sprache. Anlass ist das Erscheinen des Buches Denn wir haben Deutsch. Luthers Sprache aus dem Geist der Übersetzung, herausgegeben von Marie Luise Knott, Thomas Brovot und Ulrich Blumenbach (Verlag Matthes Seitz Berlin). In den 15 Beiträgen des Bandes legen sich 8 literarische Übersetzer und 7 Schriftsteller mit viel Sinn fürs Feinstoffliche eigene Zugänge zu den Schriften des Übersetzer-Ahnen. Sie lassen sich kritisch mitreißen von Luthers Mission und Erfindungsgabe.

Programm 16 Uhr Begrüßung Jürgen Jakob Becker, Marie Luise Knott, Der Geist der Übersetzung 16.15 Uhr Vortrag Sibylle Lewitscharoff, Über Wortgewalt 16.45 - 18.15 Uhr Podium: Vom Geist der Übersetzung Christian Hansen, Jan Wagner und Susanne Lange im Gespräch mit Lothar Müller 18.15 - 18.25 Uhr Zwischenspiel: Großen Vorrat 1. Nora Gomringer liest Luther 18.30 Uhr Empfang 19.30 Uhr Auftakt: Luther und Melanchton Josef Winiger 19.50 Uhr Zwischenspiel: Großer Vorrat 2. Nora Gomringer liest Luther 20.00 Uhr Podium: Und haltet mir meinen Groove zugute Marcel Beyer, Nora Gomringer, Monika Rinck und Ulf Stolterfoht im Gespräch mit Heinrich Detering

Personalia

Eine Veranstaltung des Deutschen Übersetzerfonds und des Literarischen Colloquiums Berlin.

Das Projekt „Denn wir haben Deutsch“ wird gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Am 26.09.2014 im LCB, Konzept und Leitung: Gabriele Leupold und Eveline Passet.

Nicht erst seit es Rap-Texte gibt, arbeiten Übersetzer mit literarischen Werken, in denen Sprachen auf unterschiedliche Weise gemischt werden: Das Problem stellte sich bereits dem Rabelais-Nach- und Weiterdichter Johann Baptist Fischart. Dennoch galten mischsprachliche Phänomene lange Zeit als unübersetzbar, da das Deutsche sie angeblich nicht oder fast nicht kennt. Wie aber sieht es tatsächlich mit dem Multisprech in Geschichte und Gegenwart des Deutschen aus? Die makkaronische Dichtung eines Sebastian Brant oder Hans Sachs und noch das Studentenlied des 19. Jahrhunderts gewinnen ihre Komik aus den vorwiegend lateinischen, aber auch griechischen oder französischen Einsprengseln und Verballhornungen. Die höfisch-gebildete Unterhaltungsliteratur liebte den Gallizismus, und im Baltikum oder in multikulturellen Städten wie Czernowitz war für viele Menschen das Switchen zwischen zwei und mehr Sprachen selbstverständlich. Dort, wo durch Auswanderung deutsche Sprachinseln entstanden, vermischten sich im Alltag nicht nur Umgebungs- und mitgebrachte Sprache, sondern auch das Deutsche mit dem Deutschen, genauer: Dialekt mit Dialekt, so dass sich neue Mundartvarietäten herausbildeten. „Sprachkontaktphänomene“ und „Hybridisierung“ nennt die Linguistik solche Erscheinungen, Sprachentwicklung ist ohne sie nicht denkbar, Literatur schon gar nicht. Der Übersetzertag 2014 wirft den Blick auf mehr als 500 Jahre Crossover im geschriebenen und gesprochenen Deutsch, mit Vorträgen, akustischen und visuellen Sprachbeispielen und künstlerischen Auftritten. Damit knüpfen wir an den Übersetzertag 2012 und eine Reihe der Buchbeiträge zu Im Bergwerk der Sprache an.

Programm 14:00 Uhr Begrüßung 14:15 Uhr Christine Ganslmayer: „Cum acho et cracho” – Deutsch-lateinische Begegnungen. Sprachmischung erzielt vielfältige Wirkungen, besonders deutlich lässt sich dies an der langen Kontaktgeschichte von Deutsch und Latein illustrieren. Christine Ganslmayer erkundet die Bedingungen teutonisch-römischer Kreuzungen und widmet sich der Frage, wie nachhaltig das deutsche Sprachsystem vom Lateinischen geprägt wurde. Im Zentrum der Betrachtung stehen Beispiele aus Mündlichkeit und Schriftlichkeit vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 15:10 Uhr Peter Eisenberg: Sprachmischung in literarischer Prosa: Englisch und Deutsch. Auch in literarischen Texten und ihren Übersetzungen finden wir unterschiedliche Arten von Sprachmix. Am Sprachenpaar Englisch – Deutsch wird gezeigt, wie strukturelle Unterschiede zu dieser Amalgamierung führen. Einige dieser Unterschiede sind so erheblich, dass eine Übersetzung ‚eng am Original’ gar nicht möglich ist. Gerade deshalb lässt sich auch bei guten Übersetzungen häufig auf die Ausgangssprache rückschließen, ihr Einfluss auf den Text in der Zielsprache dingfest machen. 16:10 Uhr Alfred Wildfeuer: business rennen und lorry treiben: Kontaktphänomene bei deutschbasierten Minderheitensprachen. Vorgestellt wird eine Auswahl von Sprachkontaktphänomenen, die in deutschsprachigen Siedlungen Europas, Amerikas und Neuseelands zu beobachten sind. Neben Wort- und Strukturentlehnungen geht es auch um Switching-Phänomene. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf deutschböhmischen Siedlungen in Neuseeland, Rumänien, der Ukraine und Nordamerika. 17:15 Uhr Volker Hinnenkamp: Wolfgang Wolf’un oğlu Molf - Gemischtsprachige Performances. Eine Sprache? Zwei Sprachen? Polylingualer Mischmasch? Über die Verwendung kunstvoller Mischformen zwischen Deutsch und Türkisch, die die jugendlichen Mischer karışık (gemischt, bunt) nennen. Karışık sprechen hat unterschiedliche – poetische, ästhetische, soziale – Funktionen, so werden auch normative Setzungen ‚von oben‘ umgangen und eigene Normen ‚von unten‘ geschaffen. 19:30 Uhr Bert Papenfuß: Solaris korrigiert. Der norwegische Lyriker Øyvind Rimbereid erfand für Solaris korrigiert eine Kunstsprache aus Stavanger-Dialekt, Lowland Scots, Englisch, Niederländisch und Dänisch, gemischt mit Formen der Altnordischen Sprache. Bert Papenfuß hat sie (unter Mitarbeit von mehreren Kollegen) übertragen und aus der synthetischen Nordseesprache eine utopische Ostseesprache entwickelt – ein Feuerwerk aus Pommersch Platt, Russisch, Polnisch, Kaschubisch und Mittelhochdeutsch. 20:10 Uhr Jayrôme C. Robinet: „Der mur du son muß weg!“. In seiner hybridisierten Sprache nimmt Jayrôme C. Robinet den Klang ernst und schafft eine neue Poetik der Phonetik. Auf Dantschzösich und franllemand. 20:45 Uhr Odile Kennel: Wilde Sonette, oder: 50 Arten, Portuñol zu übersetzen. Portunhol selvagem ist eine Alltagsmischsprache aus dem brasilianisch-uruguayischen Grenzgebiet und wird von ca. 600 Mio. Menschen verstanden. Es gibt kein vergleichbares grenzüberschreitendes Phänomen, an dem die deutsche Sprache beteiligt wäre. Aber gibt es die deutsche Sprache überhaupt? Und was ist reizvoller als Unübersetzbarkeit par excellence? 21:20 Uhr Zé do Rock: NIXU PRO PURISTIS. Der schriftsteller und kabaretist präsentiert sein ultradoitsh, wunschdeutsch, Siegfriedisch, kaudadeutsh, metaschwabisch, europano, afrikaans-duits, russkи дeutsch, türküş-doyc, islandsk-deutsk - was das herz so begeert. Danach muss ma nix mer trinken, man is auch so schon besoffen. Personalia

Eine Veranstaltung des Deutschen Übersetzerfonds und des Literarischen Colloquiums Berlin

Am 28. September 2012 im LCB. Programm als PDF.

Unter den Schreibenden stehen die Literaturübersetzer vor einer ganz besonderen Herausforderung. Sie müssen die Sprache, die andere in unterschiedlichen Epochen geschaffen und in verschiedenste Formen gegossen haben, nachschaffen: ob im Roman oder im mundartlichen Theaterstück, im wissenschaftlichen Traktat oder in Briefen und Lebenserinnerungen. Die Schichten und Lagen der Sprache, aus der und besonders in die sie übersetzen, müssen sie sich gezielt zu erschließen wissen. Und weil auch andere Sprachinteressierte von ähnlichen Fragen umgetrieben werden, entstand vor einigen Jahren die Idee zu einer von Gabriele Leupold und Eveline Passet kuratierten Veranstaltungsreihe im Literarischen Colloquium Berlin, die sich ausgewählten Aspekten der deutschen Sprachgeschichte widmet. Unter dem Titel „Im Bergwerk der Sprache. Eine Geschichte des Deutschen in Episoden“ haben Gabriele Leupold und Eveline Passet jetzt im Wallstein Verlag ein Kompendium herausgegeben, das höchst unterschiedliche Facetten der deutschen Literatursprache beleuchtet. Den Grundstock bilden Referate der Seminarreihe, die Auswahl der Themen war von den Problemen geleitet, die in der Praxis des literarischen Übersetzens immer wieder auftauchen. „Im Bergwerk der Sprache“ ist der Ausgangspunkt für den diesjährigen Übersetzertag, den der Deutsche Übersetzerfonds seit 1997 regelmäßig im LCB veranstaltet. Sprachgeschichtliches und Osteuropäisches spielen beim diesjährigen Übersetzertag eine große Rolle. Wir geben Einblicke in die Arbeit an der ‘Durchsicht’ Lutherbibel zum Reformationsjubiläum 2017 und berichten von einem Workshop mit Literaturübersetzern und Mitgliedern des EKD-Lenkungsausschusses. Wir beschäftigen uns mit dem Deutschen in der Diaspora, den Varianten des Deutschen also, die sich wie z.B. das Rumäniendeutsche außerhalb des geschlossenen deutschen Sprachgebiets entwickelt und teilweise bis heute behauptet haben. Wo immer diese Varietäten in den letzten 200, 250 Jahren gesprochen wurden (und werden), standen sie in einem fruchtbaren Kontakt mit den sie umgebenden Mehrheitssprachen wie auch dem Jiddischen. Nicht nur im Raum lesen wir die Zeit, um Karl Schlögel zu paraphrasieren, sondern auch in Lehnwörtern, Koseformen oder Syntaxverschiebungen. Wie sehr Zitat, Mimikry, Plagiat „und andere Übersetzungen“, möglicherweise auch der heimische Dialekt als Reservoir und Klangraum ins dichterische Schreiben einfließen, untersuchen der Banater Dichter Ernest Wichner und der schwäbische Poet Ulf Stolterfoht. Am Ende des Tages steht eine Vokalperformance der „Maulwerker“.

Programm 14.30 Uhr Vom Weinberg des Herrn ins Bergwerk der Sprache. Die Lutherbibel, neu durchgesehen. Podiumsgespräch mit Martin Rösel, Landesbischof i.R. Christoph Kähler, Thomas Brovot und Susanne Lange. Moderation: Albrecht Buschmann Zum Reformationsjubiläum 2017 wird im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland eine „durchgesehene“ Fassung der Lutherbibel erscheinen. Neue philologische Erkenntnisse gilt es einzuarbeiten und Fehler auszubessern. „Der Wortlaut darf nur dort verändert werden, wo es die Treue zu den biblischen Zeugen zwingend erfordert.“ Es gehe nicht um eine Revision, und es sei „nicht Ziel der Arbeit, die Lutherbibel modernem Deutsch anzunähern“, heißt es aus der zuständigen Kommission. Doch was geschieht, wenn sich Sprache, das Verständnis von Begriffen und Wendungen wandelt? Wie weit kann man in diesen für die deutsche Sprache und Kultur so prägenden Grundtext eingreifen, ohne ihn in seiner Anmut und Sprachkraft zu beschädigen? Das Thema beschäftigt Laien wie Fachleute – und eine Reihe von Literaturübersetzern, die sich im Vorfeld des Übersetzertages mit Mitgliedern des EKD-Lenkungsausschusses in einem Seminar über einzelne Texte gebeugt haben. Ein Zwischenbericht. 16.15 Uhr Deutsch in der Diaspora Außerhalb des Binnensprachgebiets steht das Deutsche zumindest seit frühneuhochdeutscher Zeit im Kontakt mit anderen Sprachen. Das hat seine Gestalt wie das Schreiben der Autoren geprägt. András F. Balogh, Manfred Michael Glauninger und Hermann Scheuringer unternehmen im Gespräch mit Gabriele Leupold und Eveline Passet eine Reise durch 500 Jahre „kakanische“ Sprachkontaktgeschichte. 19.30 Uhr Buchpräsentation: „Im Bergwerk der Sprache“ mit Gabriele Leupold und Eveline Passet. Moderation: Martina Kempter 20.30 Uhr Aus jed’r Gass n’ Hund? Ernest Wichner und Ulf Stolterfoht über Zitate, Plagiate, Mimikry und andere Übersetzungen Moderation: Sabine Küchler „Steinsuppe“, nannte Ernest Wichner seinen ersten Gedichtband. Auf der Sprachinsel der Banater Dichter war Tauschhandel mit Worten, Bildern und Klängen lebensnotwendig, und jeder wusste, dass seine Literatur, wie die „Steinsuppe“ der Bettler, viele fremde Ingredienzien enthält. Auch in Ulf Stolterfohts „fachsprachen“- und „heslach“-Zyklen wird zitiert, plagiiert und Mimikry betrieben, „kopfhals ins ungesicherte hinein“. In Lesung und Gespräch präsentieren die beiden Autoren ihre poetischen Übersetzungen durch Zeiten und Räume. 21.30 Uhr An-sätze, Redeübungen, Maulwerke Eine Vokalperformance der „Maulwerker“ mit Werken von Dieter Schnebel Ausführende: die Maulwerker Katarina Rasinski, Ariane Jeßulat und Tilmann Walzer Der Komponist Dieter Schnebel schuf mit „Maulwerke“ (1968-74) ein Grundlagenwerk moderner Vokalmusik. Die Maulwerke gehören zur Kategorie des „offenen Werks“. Sie stellen sich den Interpreten nicht fertig ausnotiert, sondern als Materialpartitur dar, die – dem Übersetzungsprozess nicht unähnlich – jeweils neu erarbeitet werden will. Die Mund-, Zungen-, Lippen-, Kehlkopf-, Lungen- und Zwerchfellbewegungen werden in „An-sätze“ (1985) und „Redeübungen“ (1983-84) aus dem Zyklus „Laut-Gesten-Laute“ mit Bewegungen des ganzen Körpers in Beziehung gesetzt.

Eine Veranstaltung des Deutschen Übersetzerfonds und des Literarischen Colloquiums Berlin. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung GmbH und dem Centre de Traduction Littéraire de Lausanne. Im Rahmen von PETRA (Europäische Plattform für Literaturübersetzung), gefördert von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles Kultur der Europäischen Kommission.

Der diesjährige Übersetzertag besteht aus einem zweitägigen Symposium zum Thema „Nachleben der Weltliteratur“. Die Veranstaltung findet vm 4. und 5. März 2010 im Literarischen Colloqium Berlin statt. Programm als PDF.

Am 6. Juni 2008 im Literarischen Colloquium Berlin. Konzept: Marie Luise Knott Worte schmecken und riechen in den Sprachen verschieden und fühlen sich verschieden an. Begriffe haben unterschiedliche Konnotationen. Nicht selten tragen die Worte verschiedenes politisches Gepäck. Was bedeutet dies für Autoren, die, aus welchem Zwang, welcher Hoffnung auch immer, das Land und die Schreibsprache wechseln? Was macht dies mit ihren Texten? Der Übersetzertag 2008 widmet sich der Frage: Was geschieht, wenn Schriftsteller sich selbst übersetzen? Von Nabokovs „Speak, Memory“ etwa gibt es mehrere Fassungen: eine „Original“-Englische, eine selbstübertragene Russische, dann eine zweite Englische, in der mehrere der russischen Veränderungen aufgenommen wurden. „Diese Wieder-Anglisierung einer russischen Wieder-Durcharbeitung dessen, was ganz am Anfang eine englische Wiedergabe russischer Erinnerungen gewesen war, erwies sich als eine höllische Aufgabe“, beschreibt Nabokov die Arbeit. Auch im Werk der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, deren Texte ähnliche Metamorphosen durchliefen, war das Übersetzen – die Spannung aus Tradiertem (Mitgenommenen) und Fremdem (Angetroffenen) – ein konstitutives Moment des Schreibens. Und Samuel Beckett verfasste seine Stücke nicht nur in zwei Sprachen – mal war das Englische die erste Fassung, mal das Französische –, sondern hatte beim Schreiben teilweise konkrete Schauspielerstimmen im Sinn. Die Autorin und Übersetzerin Esther Kinsky untersucht sinnliche Eindrücke im Sprachtransport und die Dichterin Antjie Krog aus Südafrika, die auf Afrikaans schreibt und sich selbst übersetzt, bringt zwei Kulturen in einem Land zu Gehör.

Programm 15.00 Uhr Begrüßung 15.10 Uhr Georg Witte: „Vladimir Nabokov – Schreiben als Übersetzen“. Einleitende Worte und Gespräch: Rosemarie Tietze 16.20 Uhr Esther Kinsky: The Colour of Memory /Die Farbe der Erinnerung – Licht, Farbe und Klang beim Übersetzen zweier Prosagedichte 17.20 Uhr Marie Luise Knott: Der Teufel sollte die Zweisprachigkeit holen – Hannah Arendt übersetzt sich selbst 19.30 Uhr Hanns Zischler: „Samuel Beckett – La dernière bande und Krapp’s Last Tape“ – ein Kommentar mit Videoeinspielungen 21.00 Uhr Antjie Krog: „In the Name of the Other – Poetry in Self-translation“, Afrikaans und Englisch mit Erläuterungen

Am 21. September 2007 im Literarischen Colloquium Berlin. Projektleitung und Moderation: Ulrich Blumenbach und Rosemarie Tietze Übersetzungskultur – was sie prägt, was ihr fehlt Wir schürfen tief, decken Kulturschichten auf, die beim Thema Übersetzen selten gesehen werden, und mauern weiter an unseren Fundamenten.

Programm 10 Uhr: Erste Gesprächsrunde. Über die (versteckten) Prägungen. Moderation: Denis Scheck Jürgen Trabant: Von Kratylos zu Agamemnon Sibylle Lewitscharoff: Botschaftsverkehr zwischen Oben und Unten Zweite Gesprächsrunde. Über die Rohbauten. Moderation: Claus Sprick Werner von Koppenfels: Demut plus Übermut. Historische Anmerkungen zu einem unmöglichen Metier Denis Scheck: Ich soll keine Lügen erzählen. Von Schlammblütern, Tintenblut und den Kriterien einer perfekten literarischen Übersetzung Als Gast diskutiert mit: Umberto Eco Babeliaden. Kreative Umkreisungen des Übersetzens: Übersetzer sind Steigbügelhalter der Musen. Können sich Polyhymnia, Terpsichore und ihre Schwestern mit Hilfestellungen revanchieren? Erster Akt, Beginn: 17 Uhr Musikalische Einleitung mit Frank Heibert in Klavierbegleitung soft reset: Claus Sprick lüftet das Übersetzerhirn Sirenengesänge: Frank Günther lauscht seinen Vorgängern – oder lieber nicht? Textfrustbewältigung durch Malen Modellieren Bilder und Objekte von Thomas Stegers und Cornelia Holfelder-von der Tann Zweiter Akt Beginn: 20 Uhr Über die allmähliche Verfertigung des Textes beim Tanzen: Miriam Mandelkow und Isabel Bogdan bei der Rhythmusarbeit Der Sachse ohne Dialekt: Gunter Böhnke wandelt auf der wuhdschen Strahse It don’t mean a thing if it ain’t got that swing: Frank Heibert singt das Ding Die Veranstaltungen zum Jubiläum des Deutschen Übersetzerfonds wurden gefördert von der Kulturstiftung des Bundes

Am Mittwoch, 24. Mai 2006, im Literarischen Colloquium Berlin.

Das Wörterklauben und Sätzebauen, das Basteln und die Feinarbeit an der Sprache stehen im Mittelpunkt des Übersetzertages 2006 im LCB. Das gemeinsam mit dem Deutschen Übersetzerfonds gestaltete Programm gewährt Einblicke in Problemlagen und Lösungsstrategien des Übersetzens: 16 - 19 Uhr „Hilfe - ein Gedicht!“ Bei Panik vor der Lyrik empfiehlt Christa Schuenke eine Versfußpflege. In die Untiefen der Recherche hinein und wieder hinaus führt die Sachbuchexpertin Irene Rumler. „Auf ins Getümel!” – unerschrocken gibt sich Cornelia Holfelder-von der Tann bei ihrer Begegnung mit dem Historischen Roman. Josef Winiger zeigt sein Sprachspielzeug, während Irmela Brender kindgerecht übersetzt. Über den Umgang mit Umgangssprache spricht Ulrich Blumenbach. Die genannten Referenten haben Seminare des Deutschen Übersetzerfonds geleitet und demonstrieren Beispiele aus der Workshoppraxis. 20.00 Uhr Podiumsdiskussion mit Marcus Ingendaay, Katja Lange-Müller, Jan Wagner, Anne Weber. Moderation: Denis Scheck Sprachschöpfer und Handwerker des Schreibens sind sie beide – aber wie unterscheidet sich die Feinarbeit an der Sprache bei Übersetzern und Schriftstellern? Denis Scheck befragt Übersetzer, die „es” schon getan haben, und die Autorin Katja Lange-Müller, die einen Schreibkurs mit Übersetzern leitete. Gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutschen Übersetzerfonds. Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Am Freitag, 23. Juli 2004 im Literarischen Colloquium Berlin.

Der Übersetzertag 2004 führt zurück zu den Ursprüngen von Vielsprachigkeit und Schrift. Wir folgen Claudia Ott in die Welt der Basare und Kalifen, die in ihrer Neuübersetzung der Erzählungen aus Tausendundeine Nacht erstmals in einer von europäischen Übermalungen, Ausschmückungen und Prüderien freien Form zu lesen sind. „Black Box in Babylon“ nennt sich ein kabarettistisches Experiment, das endlich Licht bringt in den rätselhaften Vorgang des Literaturübersetzens. Und wir führen ein Streitgespräch über das Scheitern, das Gelingen und das Meistern von Übersetzungen, und wie man das erkennt. Programm 16.00 Uhr BEGRÜSSUNG: Rosemarie Tietze 16.15 Uhr EIN ALT-KLASSIKER GANZ NEU - Burkhart Kroeber spricht mit Claudia Ott über ihre Neuübersetzung von Tausendundeine Nacht aus der ältesten Quelle 17.30 Uhr OB DIE METAMORPHOSE GELINGT? Über die heikle Frage der Übersetzungsqualität diskutieren Reinhard Kaiser, Wolfgang Matz, Burkhard Müller, Elke Schmitter und Bernhard Robben. Moderation: Hinrich Schmidt-Henkel 20.00 Uhr BLACK BOX IN BABYLON - Übersetzen als organischer Vorgang: Bücher in sich hineinfressen und in einer anderen Sprache wieder ausspucken. Aber was passiert da genau? Wie wird der Input zum Output? Der Übersetzer, das unbekannte System – Frank Günther und sein Ensemble (Ulrich Blumenbach, Beate Smandek und Rosemaie Tietze) präsentieren ein kabarettistisch-wissenschaftliches Blackbox-Experiment. 22.00 Uhr 1001 NACHTMUSIK mit Claudia Ott (Rohrflöte / Nay), Matthias Bautz (orient. Perc.) und Roman Bunka (Laute / Oud)

Mit freundlicher Unterstützung der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder und der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Am 13. September 2002 im Literarischen Colloquium Berlin. Wie äußert sich in anderen Kulturen die Lust an der eigenen Sprache? Um Wort und Schrift ranken sich die Ursprungsmythen vieler Kulturen, und seit jeher sind die lautlichen und rhythmischen Dimensionen der Sprache Gegenstand kultischer, „subkultureller” und künstlerischer Praktiken. Welches spielerische Potential sich dabei entfalten kann, wird mit literarischen Darbietungen, Hörspielen und Phantasiestücken im Rahmen unseres Übersetzertags demonstriert. Denn wer übersetzt, ist dieser „fremden Sprachlust“ natürlich unmittelbar auf der Spur. Wir feiern mit dieser öffentlichen Veranstaltung ein kleines Jubiläum: Vor fünf Jahren wurde im LCB der Deutsche Übersetzerfonds gegründet, der seither die Arbeit von Literaturübersetzern durch Stipendien und Workshops fördert.

Programm 16:00 Begrüßung Stefan Weidner: Ach du heilige Sprache. Arabische Dichtung oder Was es heißt, anderthalb Jahrtausende lebendiger Sprachgeschichte mit sich herumzuschleppen. Ró_a Domá_cyna: Wendungen. Inländisches. Das Wendische in seinen Spielarten und Mischformen als poetisches Material. Anschauliches, Hörenswertes, (Un)Begreifliches. Drei Fremdsprachen im „Kiosk”. Armenisch: Tessa Hofmann; Chinesisch: Susanne Hornfeck; Isländisch: Betty Wahl 18:30 Ulrike Draesner: Try see, try say. Gertrude Stein oder Vom Wandern zwischen den Sprachen Frieder Butzmann: Ganz heikle Lautpopel. Zuweilen klaffen im abendländischen Kunstlied von Schubert bis Sex Pistols sprachlicher und emotional metasprachlicher Ausdruck weit auseinander. Frieder Butzmann macht Verbesserungsvorschläge 20:30 Oskar Pastior: O du roher Iasmin. Baudelaires Harmonie du soir anagrammatisch Christiane Buchner: Playing the Dozens. Bis oana woant. Die schwarzamerikanische Lust am Rededuell Elke Wehr: Argentinische Streifzüge. Vom Lärm zum Laut zum Leise. Was einem in Argentinien alles gar nicht Spanisch vorkommt Moderation: Christian Hansen und Rosemarie Tietze

Mit freundlicher Unterstützung des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder und der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

14. Juli 2000 im LCB

Ohne die Übersetzer wäre „Weltliteratur“ ein leerer Begriff: was andere Völker denken und fühlen, erfahren wir aus ihren Nationalliteraturen, diese aber erschließen sich erst dank der Sprach- und Interpretationskunst der Übersetzer. Goethe sprach seinerzeit von einem „der wichtigsten und würdigsten Weltgeschäfte“ und hatte recht: Übersetzer sind Kulturvermittler par excellence. Sie holen Welterfahrung in den eigenen Kulturkreis, sie machen unsere Sprache reicher und lebendiger. Der literaturexpress europa 2000 bringt an die 100 Autorinnen und Autoren aus allen europäischen Ländern nach Berlin. Ihre Ankunft in der fremden Sprache gelingt nur durch die Vermittlungsleistung der Übersetzer und ihren Versuch, Verständigung zu ermöglichen - ohne die Übersetzer bliebe der literaturexpress ein Geisterzug. Am 14. Juli 2000 laden wir Übersetzer, die den „Grenzgänger der Literatur“ in besonderer Weise verkörpern, ins LCB. Übersetzer aus den Randgebieten ihres Metiers eröffnen ungewöhnliche Perspektiven auf die Prozesse der Grenzüberschreitung: Gudrun Penndorf hat die deutsche Sprache als Übersetzerin von Asterix und Lucky Luke bereichert. Hermann Kusterer war als Dolmetscher mit Heinrich Lübke unterwegs. Gedichte in Gebärdensprache - über den poetischen Ausdruck von Gehörlosen spricht Simone Scholl. Die Dichterin Yoko Tawada zeigt, wie man vom Japanischen über das Russische ins Deutsche kommt und retour. Mozart in den Fängen seiner Übersetzer: Ragni Maria Gschwend spricht über die Übersetzung von Operntexten, musikalisch begleitet von Stephan Gogolka und Markus Zugehör. Den „Faust“ in der Tasche: die Geschichte einer Goethe-Neuübersetzung in Bulgarien erzählt Ljubomir Iliev aus Sofia. Die Medienkunstklasse Maria Vedder (Hochschule der Künste) nähert sich dem Thema Übersetzen visuell: ausgehend von den vielschichtigen Bedeutungen des Begriffs „übersetzen“ in verschiedenen Sprachen sind kurze Videoclips entstanden.

Programm

16 Uhr Numalfix!! Die Asterix-Übersetzerin Gudrun Penndorf gibt Einblicke in die Übersetzung von Comic-Literatur

17 Uhr Den Faust in der Tasche Wie übersetzt es sich in der Diktatur? Ljubomir Iliev berichtet, welche Hürden er bei seiner Neuübersetzung von Goethes Hauptwerk ins Bulgarische überwinden musste

18 Uhr Poesie(h)! Simone Scholl zeigt Gedichte in Gebärdensprache und legt dar, warum sie nicht für unsere Ohren bestimmt sind

18.45 Uhr übersetzen umsetzen Translation - Crossover: Die Medienkunstklasse Maria Vedder (Hochschule der Künste, Berlin) präsentiert Videoarbeiten zum Thema „übersetzen“

20.30 Uhr Übersetzung als Verwandlung Die Dichterin Yoko Tawada erläutert, wie man eigene Werke in die Muttersprache übersetzt und dabei der Text auch schon mal auf das Dreifache anwachsen kann

21.15 Uhr Übersetzen und Staatsräson Hermann Kusterer, Dolmetscher deutscher Spitzenpolitiker wie Konrad Adenauer und Heinrich Lübke, erzählt von den Tücken der staatstragenden Übersetzung

22 Uhr Figaros Flehn und Flattern Anhand der Militärarie Nr. 9 aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ (Nun vergiss leises Flehn, süßes Kosen …) lässt Ragni Maria Gschwend 200 Jahre Opernübersetzung Revue passieren. Es begleiten Stephan Gogolka (Gesang) und Markus Zugehör (Klavier)

In den Pausen besteht die Möglichkeit, die Videoarbeiten zum Thema „übersetzen“ anzuschauen.

Moderation: Peter Klöss und Hinrich Schmidt-Henkel Projektleitung: Peter Klöss

Am 12. Dezember 1998 im LCB.

Programm 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Die langen Wege zwischen den Sprachen

Ragni Maria Gschwend: Schneeberg - Ssneznik - Nevoso Auf beschwerlichen Pfaden durch die „Microcosmi“ von Claudio Magris

Nikolaus Stingl: …not so much transported as translated… Unterwegs zur deutschen Fassung von „Mason Dixon“

Grete Osterwald: Die historische Biographie - ihr Anspruch an die Sprache. Zur Übersetzung von „Ludwig der Heilige“ von Jacques LeGoff

Angelika Gundlach: Kollisionen im Kopf des Übersetzers Schreibstrategien von Jan Kjærstad in „Der Verführer“

Andreas Tretner / Anatoli Asolski: Zellenbildung Der Übersetzer im Gespräch mit dem Autor

20.00 Uhr - 24.00 Uhr Übersetzer auf Dienstreise Kathrin Liedtke: Kolo musí pryc - Impressionen aus dem herbstlichen Prag Stefan Weidner: Pfadfinder im Dickicht der arabischen Literatur Elke Wehr: Mit 157 Fragen nach Paraguay

Lese-Marathon Ragni Maria Gschwend liest Claudio Magris Angelika Gundlach Jan Kjærstad Gunnar Kwisnski John King Kathrin Liedtke Jirí Kratochvil Ruth Melcer Yael Hadaya Nikolaus Stingl Thomas Pynchon Andreas Tretner Anatoli Asolski Elke Wehr Augusto Roa Bastos Stefan Weidner Arabische Lyrik

Moderation: Rosemarie Tietze

Am 13. September 1997 im Literarischen Colloquium Berlin.

Programm

15.00 Dieter E. Zimmer: Nabokov übersetzen

16.00 Hans Hermann: Eine Übersetzung ins Schwäbische

16.30 Elisabeth Edel / Wolfgang Matz: Zweistimmige Inventionen. Übersetzen im Duett - kann das gutgehen?

17.30 Jewgeni Popow / Rosemarie Tietze: …und umgekehrt: wie sieht der Autor den Übersetzer? Zweisprachiges Interview

18.00 Frank Günther: Shakespeare/Sommernachtstraum

19.00 Finissage der Übersetzerwerkstatt 1996 im LCB

21.00 Harry Rowohlt liest aus Frank McCourt und Shel Silversteins Kindergedichten

Mit Amira Amin, Rebecca DeWald, Anne Folkertsma, Subroto Saha,Nelia Vakhovska. Moderation: Jürgen Jakob Becker Veranstalter: Literarisches Colloquium Berlin

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Nachfolgend haben wir alle Veranstaltungsangebote der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe für Sie zusammengestellt. Per Klick auf eines der Angebote erhalten Sie nähere Informationen. Wenn Sie auf eine Veranstaltungklicken, gelangen Sie direkt zur Online-Anmeldung. Bitte verwenden Sie keine Sonderzeichen wie z. B. "" beim Anmeldevorgang, da es zu Schwierigkeiten bei der Registrierung führen kann.Fragen rund um das Thema Veranstaltungen für Auszubildende beantworten Ihnen gerne Frau Höwelhans (0251 41764-302) und FrauSchnieder (-150) vom Team Berufliche Bildung.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

wenige verfügbar

04.07.2018 | Hagen Auszubildendenveranstaltung Praxistage LuG 17/18 Hagen

Referent
Theorie: Fachlehrer des Berufskollegs in Hagen Praktische Umsetzung: MitarbeiterInnen einer Steuerberaterkanzlei
Ort
Berufskolleg Hagen
Termin
04./06.07.2018 jeweils von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Kosten pro Teilnehmer
50,00 EUR
Anmelde­schluss/ Zahlungsziel
15.06.2018/22.06.2018
Um sich für diese Veranstaltung anzumelden, geben Sie bitte das entsprechende Passwort ein:
ausgebucht
Referent
Dozent/innen des Studienwerks der Steuerberater in NRW e.V.
Ort
TOP Tagungszentrum Dortmund
Termin
10./11.08.2018 jeweils von 9.00 bis 14.30 Uhr
Kosten pro Teilnehmer
90,00 EUR
Anmelde­schluss/ Zahlungsziel
15.06.2018/31.07.2018
ausgebucht
Ort
HBZ Münster
Termin
22./23.08.2018 jeweils von 09:00 Uhr - 14:30 Uhr
Kosten pro Teilnehmer
90,00 EUR
Anmelde­schluss/ Zahlungsziel
15.06.2018/31.07.2018
ausgebucht
Referent
Dozent/innen des Studienwerks der Steuerberater in NRW e.V.
Ort
Jugendgästehaus und Bildungszentrum Bielefeld
Termin
24./25.08.2018 jeweils von 9.00 bis 14.30 Uhr
Kosten pro Teilnehmer
90,00 EUR
Anmelde­schluss/ Zahlungsziel
15.06.2018/31.07.2018
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Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe

Erphostraße 4348145 Münster

Tel: 0251/41764-0 Fax: 0251/41764-27

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Viele moderne Männer haben Probleme mit der Potenz, die ihre normalen Sexualleben behindern. Bevor Ärzte zur Lösung dieses Problems Injektionen direkt in den männlichen Geschlechts Organ oder Vživlâli eine Vielzahl von Implantaten verwendet. Nun dieser unangenehme ersetzt haben Verfahren kommen Drogen, Kampf gegen Impotenz.

Levitra ist ein Medikament, das auf seinen Zweck ist identisch mit Viagra, und es dient zur Impotenz.

Immer gedacht, dass die erektiler Dysfunktion wird nur durch die verschiedenen psychologischen Faktoren genannt, aber nach der Erfindung von Levitra, wurde klar, dass Impotenz eine physiologische Problem, da einige Krankheiten der Männer mit Erektionsstörungen sind: Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- und andere Krankheiten.

Levitra nicht Impotenz bei Männern zu einer Heilung. Es soll eine stabile Erektionen, wenn unmittelbar vor dem Geschlechtsverkehr aufgeregt zu pflegen. Levitra wird nicht Sexualtrieb steigern, aber nur hilft Männern mit unstable Erektion zu kämpfen. Die Droge endet wenige Stunden nach seiner Annahme.

In Ermangelung einer Erregung Wirkung des Medikaments ist nicht zu spüren, aber wenn Männer sexuelle Lust entsteht, die Levitra unbedingt geben sich bemerkbar.

Viagra produziert in Deutschland, Bayer Corporation.

Gelbe Tabletten des Medikaments zeigt ein Kreuz, das ist eine Marke des Unternehmens.

Levitra wirkt auf folgende Weise: die Pille beeinflussen die Muskeln des Penis und sie entspannen, es erhöht den Blutfluss führt. Sie können dann stabile Erektionen bei Männern über mehrere Stunden beobachten.

Wenn ein Mann das Produkt gekauft haben, dann muss es in 4 Teile unterteilt werden Pille 20 mg. Die erste Aufnahme eines Mannes muss in 5 mg Tabletten teilnehmen. Dann wird der Mann bestimmen, wie das Medikament im Körper auswirkt und ob es hat die Dosis zu erhöhen.

Wenn ein Mann regelmäßig andere Medikamente nimmt, empfiehlt es sich, eine Dosis von weniger als 5 mg zu nehmen. Dies gilt auch für jene Männer, die über 65 Jahre sind.

Am besten ist es, um Ihren Arzt zu konsultieren, die die individuelle Dosis verschreiben kann getroffen werden, für einen Mann ohne Beeinträchtigung seiner Gesundheit.

Männer sind aufgefordert, HROYL Mädchen Tanzschuhe/Latin Dance Schuhe Satin Ballsaal ModellDS202 Gold XidCN
, zu ergreifen, die keine Nebenwirkungen verursachen. Außerdem, wenn ein Mann nach der Einnahme des Medikamentes mit dem Ergebnis zufrieden ist, dann gibt es keine Notwendigkeit, die Dosis zu erhöhen.

Die maximal-Dosis von der Annahme der Droge pro Tag 20 mg. Überschreiten Sie nicht empfohlen, da es für die Gesundheit gefährlich sein kann, sowie das Ergebnis verbessern.

Nicht Wert, verwenden Sie das Medikament mehr als einmal am Tag, und mit ihm die anderen Tabletten Potenz zu erhöhen.

Viagra wird nach 15 Minuten nach der Annahme wirksam, und ihre Wirkung dauert ca. 04:00.

Levitra kann verwendet werden, auch wenn ein Mann das Essen nimmt. Aber es wird nicht empfohlen, es mit fettigen Lebensmitteln kombinieren, weil es die Wirkung der Droge auf eine gewisse Zeit verzögern kann.

Das Medikament kann Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen sowie Rötung der Haut führen. Nicht verunsichern Nebenwirkungen weil sie kleiner sind und nach nur wenigen Stunden statt. Wenn ein Mann für eine lange Zeit, das Risiko von Nebenwirkungen Levitra nimmt.

Das Medikament kann in Apotheken sowie in allen Internet-Shops zu einem sehr günstigen Preis erworben werden.

TERRACE FEATURES

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Mittwoch, 04.07.2018
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Donnerstag, 05.07.2018
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